Liebes Tagebuch · Aktuelles
2007 ist jetzt auch schon ein paar Tage her

Silvesterimbiß in Berlin
Ja nun, es war ein Kampf. Nein nicht das Jahr 2007. Sondern die Entscheidung zum Thema »Soll man nun einen Jahresrückblick-Hallo-neues-Jahr-Artikel schreiben oder nicht?«. Nun, der erste wär es nicht, dafür ist es etwas spät, aber so ganz ignorieren sollte man es vielleicht trotzdem nicht, also mal nachgereicht.
Die wichtigste Information ist sicherlich der Umstand, daß wir jetzt 2008 haben. Herzlichen Glückwunsch! Besonders überraschen wird das jetzt aber niemanden. Immerhin haben ja die meisten sehr ausgiebig gefeiert, sogar die Chinesen, die ja eigentlich erst im Februar das neue Jahr beginnen. Vermutlich sind einfach nur alle froh, daß 2007 endlich vorbei ist. Vorbei ist die furchtbare Zeit, in der Raucher nicht draußen im Regen rauchen durften und sich stattdessen in kleine, ungemütliche und schlecht belüftete Kneipen drängen mußten. Vorbei sind auch die grausamen angsterfüllten Jahre, in denen wir tagtäglich Terrorismusopfer hätten werden können, weil unsere Daten nicht unter Pauschalverdacht auf Vorrat gespeichert wurden. Vorbei ist auch diese unerträgliche Zeit, in der man mit dem Neuwagen noch in die Innenstadt fahren durfte. Es ist alles vorbei, das Jahr ist endlich weg. Endlich! Doch schon fängt ein neues an. So mancher fragt jetzt: Was soll der Scheiß? Und das zu recht. Wann hört das endlich auf?
Jan • 7.1.2008, 6:59 Uhr • Kommentare: 2
Aktuelles
Kampf dem CO2

CO2-Schleuder
Ich finde, die aktuelle Klimadiskussion und die CO2-Hysterie sollte viel ernster genommen werden. Ich denke, wir alle können dazu beitragen und den CO2-Ausstoß verringern, indem wir weniger oft mit dem Auto zum Briefkasten fahren - auch wenn Flugzeuge nach Mallorca und Ibiza den tausendfachen (oder mehr?) Ausstoß an CO2 verursachen.
Vor allem appelliere ich an die Automobilindustrie, doch gefälligst mal neue Motoren zu bauen! CO2-Ausstoß senken, das ist die Devise! Wen jucken schon Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid, die als Hauptbestandteil der nitrosen Gase Lungenödeme und Impotenz (wir sehen es an all den Auto-Tunern) hervorrufen? Wen interessiert schon das Kohlenstoffmonoxid, ein hochgefährliches Atemgift, das schon in kleinsten Mengen tödlich wirkt? Oder das lungenschädigende Schwefeldioxid? Achwas, alles nur halb so wild. Selbst das krebserregende Benzol ist nicht der Rede wert. Hauptsache wir verringern CO2, das unsere Pflanzen zum leben brauchen.
Danke Natur, daß Dein gefährlichstes Gas nur CO2 ist!
Jan • 17.6.2007, 22:02 Uhr • Kommentare: 2
Aktuelles
Weitere Ursachen für Amoklauf von Emsdetten entdeckt
Eine neue Studie hat ergeben, daß Sauerstoff gewalttätig macht. Die Statistik besagt, daß 100% (hundert Prozent!!) aller Gewalt- und Straftäter unmittelbar vor ihrer Tat Sauerstoff geatmet haben! Die Bundesregierung erwägt jetzt das Verbot von »Killergasen«, allen voran Sauerstoff. Ebenfalls auf der Abschußliste stehen auch Stickstoff und einige weitere bisher ungenannte Gase.
Kritiker behaupten, ein generelles Verbot wäre verfassungsrechtlich bedenklich und kaum durchsetzbar, da Erwachsene selbst entscheiden dürften, welche Gase sie atmen und welche nicht. Der führende Politiker Karl-Heinz Zyprieskynastbeckstein hielt dagegen, der »Jugendschutz sollte über dem Selbstbestimmungsrecht der Erwachsenen stehen«. Zum Schutze der Jugend sei es hinnehmbar, so Zyprieskynastbeckstein, auch »ein paar wenige Rechte der Erwachsenen einzuschränken«. Sauerstoff macht gewalttätig, Killergase sollten gänzlich verboten werden.
Anders sieht es bei Nikotin und Alkohol aus. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß sowohl Rauchen als auch übermäßiger Alkoholgenuß bei Jugendlichen keinerlei negative Wirkung haben und daher kein besonderer Schutz notwendig ist. Karl-Heinz Zyprieskynastbeckstein sieht daher von einem generellen Verbot für Alkohol und Nikotin ab. »Im Gegensatz zu den Killergasen gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, daß Tabak- und Alkoholsteuern einen schädlichen Einfluß auf Jugendliche haben« so Herr Zyprieskynastbeckstein gegenüber der BALD-Zeitung. Es gäbe daher keine Veranlassung, hier über den normalen Jugendschutz hinauszugehen.
Weitere Ursachen für Gewalt unter Jugendlichen werden hier Diskutiert: Debatte um Verbot von »Killerspielen« bei heute-journal.


